Leierkasten-Kultur Berlin mit kleiner Schrift
© Leierkastenmann J. Frey, Berlin | 2002 -
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Übersicht der Lieder vom Leierkastenmann Jörg Frey aus Berlin Das schreibt die Presse über die Leierkasten-Kultur in Berlin:


Das Berliner Wochenblatt notiert: Die Orgelbaufirma Bacigalupo in der Schönhauser Allee ist für Frey ein Stück Alt-Berlin, an das man die Menschen erinnern sollte.“




Das Berliner Wochenblatt notiert in seiner Ausgabe vom 26.März 2003 unter der Überschrift:

„Mit dem Leierkasten durch den Kiez – Jörg Frey lädt zu Führungen mit Musik durch den Prenzlauer Berg ein“:

Vom Rosa-Luxemburg-Platz geht es über Torstraße und Schönhauser Allee zum Mühlenberg und von dort in Richtung Wasserturm. Mit der entsprechenden musikalischen Umrahmung berichtet Jörg Frey über eine Zeit, in der der Prenzlauer Berg noch das Neubaugebiet von Berlin war.
Der Maler und Grafiker, der sich in der Schönhauser Allee 105 sein Atelier aufgebaut hat, interessiert sich schon seit Kinderjahren für Geschichte und Geschichten. Geboren in Köpenick zog Frey mit sechs Jahren nach Prenzlauer Berg. Sein Interesse für den heimatlichen Bezirk entstand aber erst, als in den 70er-Jahren Menschen herzogen, die Kunst und Kultur machten. Jörg Frey sagt: „Das war sehr prägend für mich.“ Ihn reizte diese Mischung; einerseits der Arbeiterbezirk, andererseits aber auch die Konzentration von Intellektuellen.
Als die alten Häuserfassaden in den 90er Jahren mit bunter Farbe übertüncht, die Bombenlücken zugebaut wurden, begann Frey, die alten Fassaden zu malen und zu dokumentieren, bevor sie hinter Baugerüsten verschwanden. Er entdeckte seine Liebe für die Häuser aus der Gründerzeit und hielt sie im Bild fest.
Auch die alte Orgelbaufirma Bacigalupo in der Schönhauser Allee ist für ihn ein Stück Prenzlauer Berg, an das man die Menschen erinnern sollte. Mit seinen Stadtführungen möchte Jörg Frey an eine Zeit anknüpfen, als noch 3000 Leierkastenmänner täglich durch die Stadt fuhren, um die Menschen zu unterhalten und ihr Geld zu verdienen…





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